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<pre>Trotz leichter Anzeichen von Besserung haben zumindest die Wettfreunde aus den bisherigen Dortmunder Auftritten den Schluss gezogen, dass es vermutlich noch eine ganze Weile dauern wird, bis die Mannschaft mit den Vorstellungen des neuen Trainers richtig halbwegs warmgeworden ist.  <p> Ob auf Schalke auch Aubameyang einen solch guten Tag erwischt, ist allerdings mit einem kleinen Fragezeichen versehen. War der Gabuner bereits von der Afrikameisterschaft in mäßiger Verfassung zurückgekehrt, hat die Lebensversicherung des BVB nun ein Länderspiel gegen Guinea in den Beinen.  <p>  Neun Siege haben die Borussen bereits am Konto. Der jüngste gelang erst am vergangenen Wochenende gegen Stuttgart (3:0). <p> Wir Wettfreunde glauben nicht daran, dass am Sonntag diese Serie enden wird. Zumindest nicht in der regulären Spielzeit. Der BVB ist noch nicht eingespielt, die Bayern haben mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Daher gehen wir davon aus, dass nach 90 Minuten noch keine Entscheidung gefallen sein wird. <p>  Aufgrund der guten Ansätze in Bremen halten es allerdings auch wir Wettfreunde für gut möglich, dass Hoffenheim der Mainzer Siegessträhne ein Ende bereitet.  </pre>


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<pre>Zum Glück wartet mit Stuttgart nun allerdings eine Mannschaft, zu deren Stärken das Offensivspiel keinesfalls gehört.  <p> Auch Nationalspieler Oliver Sorg sowie Saint-Maximin vom AS Monaco hätten ohne die Geschicke Dufners wohl kaum ihre Zelte bei den Niedersachsen aufgeschlagen. Letzterer soll zusammen mit Mevlüt Erdinc (AS St. Etienne) und Charlison Benschop, welcher in der vergangenen Zweitligasaison 13 Mal für Fortuna Düsseldorf einnetzte, die magere Torausbeute aus der Vorsaison endgültig vergessen machen.  <p>  „Wir sind glücklich, dass wir den Turnaround geschafft haben und die Spiele gewinnen. Ganz wichtig ist, dass wir fast nichts mehr zulassen. Das ist die Basis. Wir treten wieder kompakter als ‚Wir‘ auf“, so Gomez. <p> Wenngleich der knappe Sieg insbesondere mit Blick auf das in der ersten Halbzeit stark auftrumpfende Werder als etwas schmeichelhaft erschien, kann die Mannschaft von Niko Kovac nunmehr auf einen Lauf von sechs ungeschlagenen Pflichtspielen verweisen. <p>  Damit haben die Grün-Weißen auch im sechsten Auswärtsspiel der laufenden Saison mindestens zwei Gegentreffer kassiert. Insgesamt sind es nun schon 20 — so viele wie noch nie zuvor nach zwölf Spieltagen.  </pre> 


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<pre> Dass die TSG mit mageren vier Zählern aus den letzten vier Spielen im Endspurt der Hinrunde auf der Stelle trat, war schließlich nur der plötzlichen Auswärtsschwäche anzulasten — vor heimischer Kulisse wurde dagegen selbst in dieser relativen Phase der Schwäche noch immer reichlich Glanz versprüht.  <p> Stattdessen müssen die Kraichgauer mittlerweile konstatieren, dass sich der insbesondere nach München zu beklagende personelle Aderlass nicht so ohne weiteres kompensieren lässt — vor allem in der Fremde fährt der Verein schon seit Monaten durchweg unbefriedigende Ergebnisse ein.  <p>  Aus dieser Feststellung kann geschlossen werden, dass RB im Zweifelsfalle auch immer noch für eine spürbare Leistungssteigerung zu haben ist; so sollte es der Mannschaft nun auch in der Rhein-Neckar-Arena zuzutrauen sein, den Reservehahn ungeniert zu öffnen. <p>  Den vorentscheidenden zweiten Gegentreffer schenkte sich der VfB infolge eines Missverständnisses zwischen Tyton und Barba dagegen gleich gänzlich selber ein — mit nunmehr schon sieben Eigentoren sind die Stuttgarter zumindest in einer (leider unrühmlichen) Wertung absolute Spitze. <p>  „Dass es schwer wird, ist hier seit Monaten bekannt. Und, dass es jetzt nicht einfacher wird, ist auch klar. Fußball spielt man, um zu gewinnen — das werden wir auch weiterhin versuchen.“  </pre>


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<pre> Seit sieben Liga-Spielen sind die „Wölfe“ nun schon ohne Sieg! In diesem Zeitraum gab es vier Niederlagen und sie holten nur drei Punkte aus drei Unentschieden (alle 0:0). In diesen sieben Spielen erzielten sie nur 3 Tore!  <p> „Das ist nervig. Die Mannschaft ist gefordert. Es muss jetzt endlich in die richtige Richtung gehen.“   <p> Den überraschend auf die Außenbahn beorderten Akanji bekamen die Leverkusener ebenso wenig wie den davor platzierten Sancho in den Griff, der mit seinen insgesamt drei verbuchten Scorer-Punkten der unbestrittene Held des Abends war. <p>  Unabhängig von der aktuellen Schwächephase in der Fremde gab es für die Berliner an der Weser schon sehr lange keinen Sieg zu bejubeln — zuletzt im März 2006 mit 3:0. Werder hat seit damals von den acht Heimspielen gegen die „alte Dame“ sieben gewonnen.  <p> In Leverkusen agierte der VfB mit einer kompakten Defensive und es sah auch bis 0:1 in der 76. Minute danach aus, als könnten die Stuttgarter etwas Zählbares aus der BayArena mitnehmen.  </pre>


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<pre> Unsere geringen Erwartungen an die TSG Hoffenheim sind derweil vor allem auf die schlechten Erfahrungen der letzten Jahre zurückzuführen. Dass die Kraichgauer stets unter ihren Möglichkeiten blieben, dürfte nun auch von dem jungen Julian Nagelsmann nicht so ohne weiteres aus der Welt zu schaffen sein.  <p> Nach der Pleite in Mainz könnten die Leipziger eine Bundesliga-Saison erstmals überhaupt mit zwei Auswärtsniederlagen in Folge beginnen.  <p>  Dafür spricht jedenfalls, dass unter Interims-Coach Florian Kohfeldt die bisherigen beiden Heimspiele gewonnen wurden — beide sogar ohne Gegentor: 4:0 gegen Hannover und 1:0 gegen Stuttgart. <p>  Geht es nach der Statistik ist mit einem Werder-Sieg durchaus zu rechnen, denn Kölner „Dreier“ haben in Bremen lediglich Seltenheitswert. Bei den letzten zehn Gastspielen an der Weser gelang dem „Effzeh“ nur ein Sieg — mit 1:0 im Oktober 2014.  <p> Doch selbst wenn die Bayern somit vermutlich auch noch die ersten Bundesliga-Spieltage nutzen müssen, um sich dem gewohnten Niveau allmählich anzunähern, bekommt das Gastspiel in Wolfsburg immerhin schon einmal das zumindest teilweise erneuerte Gesicht der Mannschaft zu sehen: Derweil man sich an die Abwesenheit von Bastian Schweinsteiger so langsam aber sicher zu gewöhnen beginnt, könnte neben den bereits in Asien mitwirkenden Neuzugängen Costa und Kimmich dann erstmals auch Arturo Vidal das rote Dress spazieren tragen.  </pre>


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